Infodienst Indonesien und Osttimor, Nr. 28

Juni - Mitte Juli 2004

Inhalt

Aus der Arbeit von Nichtregierungsorganisationen:

Veranstaltungen, Seminare:

Presse- und Lobbyarbeit:

Indonesien/Osttimor in der deutschen und EU-Politik:

  • EU-Kommission: Erhöhung des Budgets für Menschenrechtsaktivitäten, Brüssel, 3. Juni 2004
  • European Union Election Observation Mission to Indonesia: Vorläufiges Statement zu den Präsidentschaftswahlen vom 5. Juli 2004, Jakarta, 8. Juli
  • Veröffentlichungen, Berichte:

    Kurzhinweise auf weitere Berichte und Veröffentlichungen:

    Aus der Arbeit von Nichtregierungsorganisationen:

    Veranstaltungen, Seminare:

    Berlin Indonesia Business Council (BIBC), Vortrag und Diskussion mit S.E. Dr. Gerhard Fulda, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Indonesien, 22. Juni 2004

    Vor dem Berlin Indonesia Business Council (BIBC) gab der scheidende Botschafter Deutschlands in Indonesien vor Berliner Publikum eine Art Resümee seiner Amtszeit. Ein besonderes Anliegen war ihm, das schlechte Image Indonesiens zu korrigieren – eines der wesentlichen Hindernisse für dringend benötigte ausländische Investitionen. Die Lage in Indonesien sei weit besser als ihr Ruf. Das von den Medien gezeichnete Bild sei – mitunter absichtlich – verzerrt. Das Ausmaß der wirtschaftlichen Erholung nach der Währungskrise 1997 sei bemerkenswert und müsse den Vergleich mit asiatischen Nachbarländern nicht scheuen. Keine in Indonesien tätige deutsche Firma schreibe rote Zahlen, man könne dort gutes Geld verdienen. Die allgegenwärtige Korruption und mangelnde Rechtsstaatlichkeit könnten zwar nicht geleugnet werden. Diese seien jedoch auch nicht schlimmer ausgeprägt als beispielsweise in China, einem derzeitigen Hauptziel ausländischer Investitionen. Tatsächlich könne niemand in Indonesien Geschäfte machen, ohne sich an der Korruption zu beteiligen. Fulda übte Kritik an überzogenen Erwartungen und in Deutschland geltenden gesetzlichen Regelungen. Sollte sich deswegen ein deutsches Unternehmen vor Gericht zu verantworten haben, stünde er als Entlastungszeuge bereit.

    Seit 1998 seien wesentliche politische Reformen erreicht worden. Fulda hob besonders die verschiedenen von der Beratenden Volksversammlung (MPR) beschlossenen Verfassungsänderungen sowie die mit deutscher Geburtshilfe erfolgte Bildung eines Verfassungsgerichtes hervor. Der Prozess der Dezentralisierung sei, wenngleich von vielen Problemen gekennzeichnet, unumkehrbar. Deutschland hat innerhalb der EU die Federführung für diesen unter Präsident Habibie eingeleiteten Prozess übernommen. Kritiker sehen die Dezentralisierung als Ursache für einen Wildwuchs von Korruption.
     

    Wahlen in Indonesien, Diskussionsveranstaltung von IASI und PPI Hamburg, 26. Juni 2004

    Im Anschluss an eine offizielle Bekanntmachung über den Verfahrensablauf der Präsidentschaftswahlen fand im indonesischen Generalkonsulat in Hamburg eine politische Diskussion statt, zu der der Akademikerbund Ikatan Ahli dan Sarjana Indonesia di Jerman (IASI) und die indonesische Studentenvereinigung Perhimpunan Pelajar Indonesia Hamburg (PPI) eingeladen hatten.

    Einen Rückblick auf die Parlamentswahlen vom 5. April gab Alex Flor von Watch Indonesia!. Diese hätten im Vergleich zu den anstehenden Präsidentschaftswahlen von Seiten der Öffentlichkeit, der Medien, aber auch von den politischen Parteien zu geringe Beachtung gefunden, urteilte Flor. Dies zeige sich unter anderem daran, dass erst im Wahlkampf um das Präsidentenamt über politische Inhalte diskutiert werde, während der Parlamentswahlkampf weitgehend unpolitisch gewesen sei.

    Den Wählerinnen und Wählern bescheinigte Flor beachtliche politische Reife. Der Wahlkampf und die Durchführung der Wahl seien mit wenigen Ausnahmen friedlich und reibungslos verlaufen, wohingegen es bei den streng reglementierten Wahlen unter dem Suharto-Regime 1997 zahlreiche Tote gegeben habe. Bedenken, demokratische Freiheiten und Multiparteiensystem könnten das Land ins Chaos führen, seien daher völlig unbegründet.

    Beachtlich sei auch die im Vergleich zu Wahlen in Europa hohe Wahlbeteiligung gewesen – ungeachtet der allgemeinen Stimmung in Indonesien, die eine gewisse Politikmüdigkeit erkennen lasse. Und nicht zuletzt sei auch das Wahlergebnis Zeichen der politischen Reife der Wählerinnen und Wähler: Aus Enttäuschung über die Politik der Demokratischen Partei PDI-P unter Präsidentin Megawati sei diese massiv abgestraft worden und habe etwa ein Drittel ihrer Stimmen verloren. Der Wunsch nach Reformen sei jedoch ungebrochen, was sich daran zeige, dass von den Verlusten der PDI-P nicht die alten Kräfte profitieren konnten, sondern zwei neue Parteien, die sich ein Saubermann-Image gaben und den Kampf gegen die Korruption zum Hauptthema ihres Wahlkampfes gemacht hatten.

    Agus Haryadi vom Center for Presidential and Parliamentary Studies der Universitas Paramadina, Jakarta, sprach über die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen. Er nannte die schweren wirtschaftlichen Probleme, insbesondere die hohe Schuldenlast Indonesiens, die keine Regierung innerhalb kurzer Zeit abtragen könne. Aussicht auf Veränderung bestehe kaum, da Eigeninteressen von Politikern und Beamten in der Regel stärker seien als deren Sorge um das Gemeinwohl. 98 von 100 Amtsträgern seien korrupt. Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrages war die Diskussion um die Gefahr einer Rückkehr zum Militarismus. Da in drei der fünf sich zur Wahl stellenden Teams ein General a.D. für das Amt des Präsidenten bzw. Vizepräsidenten kandidiert, nahm dieses Thema während der letzten Wochen breiten Raum in der öffentlichen Diskussion ein.
     

    Presse- und Lobbyarbeit:

    Online-Protest gegen den Konzern Metro: Kein Handel mit Tropenholz-Papier aus Indonesien, Juni 2004

    Der Handelsriese Metro und seine Kaufhäuser Galeria Kaufhof und Real verkaufen umstrittene Papierprodukte. Die Umweltorganisation Robin Wood protestiert schon seit Monaten gegen die Kooperation von Metro mit dem indonesischen Papierkonzern Asia Pulp & Paper, APP. Metro erklärte jedoch, es werde an der Kooperation mit APP festhalten. Nach einer Faseranalyse enthalten auch andere Metro-Kopierpapiere Zellstoff aus Tropenholz. Am 29. Juni informierten daher Umweltschützer in acht deutschen Großstädten die Käufer und Käuferinnen mit Protestaktionen über den Handel mit Papier aus Regenwaldzerstörung. Umweltorganisationen rufen jetzt zu online-Protesten auf.

    Bericht in Spiegel online: http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=8594
    Fotos: http://www.tropenwald.org/metro
    Online-Protest von Robin Wood: http://www.robinwood.de/newsletter/013/01.htm
    Online-Protest von Rettet den Regenwald: http://www.regenwald.org
     

    Umweltorganisationen und Discounter: Gartenmöbel aus Tropenholz

    Der Discounter Plus eröffnete die Saison mit einer Gartenbank aus Meranti (Shorea). Teakmöbel gibt es an jeder Straßenecke. Wal-Mart führt Bangkirai. Sogar das unter Artenschutz stehende Raminholz wird in Deutschland verkauft. Protestaktionen gegen den Discounter Aldi, der auch Meranti-Gartenmöbel im Angebot hatte, hatten endlich Erfolg. Aldi hat in einer Stellungnahme an den Umweltverband Robin Wood mitgeteilt, dass die 3.050 Aldi-Filialien in Deutschland künftig beim Einkauf von Gartenmöbeln aus Tropenholz darauf achten werden, dass diese das weltweit anerkannte FSC-Zertifikat tragen.

    http://www.fsc-deutschland.de/inhalt/news/newslett/04_08/01.htm
     
     

    Indonesien/Osttimor in der deutschen und EU-Politik:

    EU-Kommission: Erhöhung des Budgets für Menschenrechtsaktivitäten, Brüssel, 3. Juni 2004

    Die EU-Kommission hat das Programm der European Initiative for Democracy and Human Rights (EIDHR) für 2004 überarbeitet. Das EIDHR-Budget wurde um 26,625 Mio. Euro auf nun 132,625 Mio. Euro erhöht; außerdem wurden zwei Themenbereiche ergänzt: Für die Unterstützung von Maßnahmen für Opfer von Menschenrechtsverletzungen werden jetzt 7 Mio. Euro, für das Pilotprojekt eines Expertennetzwerkes zur Konfliktprävention 1,125 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Die verbleibenden Extramittel fließen in die Unterstützung von Demokratisierung, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechtsschutz, wofür nun insgesamt 110,5 Mio. Euro zur Verfügung stehen (Erhöhung um 17,5 Mio. Euro), sowie in die Unterstützung von Internationalen Tribunalen und den Aufbau des Internationalen Strafgerichtshofs (Budgeterhöhung von 6 auf 7 Mio. Euro).

    http://europa.eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/04/708&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en
     

    European Union Election Observation Mission to Indonesia: Vorläufiges Statement zu den Präsidentschaftswahlen vom 5. Juli 2004, Jakarta, 8. Juli 2004

    „Friedliche und historische Wahlen durch ernstes technisches Problem überschattet“ betitelt die European Union Election Observation Mission (EUEOM) auf den Punkt gebracht ihre vorläufige Einschätzung der ersten indonesischen Präsidentschaftswahlen. Die EUEOM, die 232 Beobachter entsandt hatte, stellt fest, dass die Wahlen in einem friedlichen Umfeld stattfanden, was einen pluralistischen Wettstreit der Kandidaten ermöglichte. Der Wahlkommission KPU bescheinigen die Wahlbeobachter, dass diese in der Zeit vor den Wahlen den Prozess im Allgemeinen gut gemanagt und als Antwort auf Probleme, die während der Parlamentswahlen aufgetreten waren, eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen hätte. Das erwähnte technische Problem bestand darin, dass es während der Wahl relativ häufig zu einer unabsichtlichen doppelten Durchlöcherung von Wahlscheinen kam. Den Wahlbeobachtern zufolge hat die KPU das Problem vernünftig zu lösen versucht, indem sie eine Wiederholung der Auszählung dieser zunächst als ungültig gezählten Wahlscheine anordnete. Hinsichtlich des Wahlkampfes in den Medien urteilt die EUEOM, dass sowohl elektronische als auch Printmedien den Kandidaten und der Kandidatin die Möglichkeit gaben, mit dem Wahlvolk zu kommunizieren, wobei das staatliche Fernsehen allerdings als parteiisch zugunsten der Amtsinhaberin eingestuft wird.

    Im Statement werden diese zusammenfassenden vorläufigen Einschätzungen genauer ausgeführt und darüber hinaus verschiedene Empfehlungen abgegeben. Ein umfassender Bericht mit detaillierten Empfehlungen soll nach der zweiten Runde der Wahlen vorgelegt werden.

    http://www.id.eueom.org/EU%20EOM%20Preliminary%20Statement%20on%20Presidential%20Elections%20(ENG).pdf
     

    Veröffentlichungen, Berichte:

    Human Rights Watch: Child Domestics: The World's Invisible Workers. A Human Rights Watch Backgrounder, 10. Juni 2004 

    Die “invisible workers”, über die im neuen Hintergrundpapier von Human Rights Watch (HRW) berichtet wird, sind überwiegend Mädchen. Nach Schätzungen der International Labour Organisation (ILO) arbeiten mehr Mädchen als Hausangestellte als in irgendeiner anderen Form der Kinderarbeit. HRW hat zu diesem Thema Untersuchungen in vier Regionen durchgeführt, u. a. über indonesische Hausangestellte in Malaysia. Dort arbeiten nach HRW Schätzungen etwa 200.000 indonesische Frauen und Mädchen. Während des gesamten Migrationsprozesses begegnen die Kinderarbeiterinnen schwierigsten Bedingungen und haben unter Missbrauch und Misshandlungen zu leiden. Für das Schicksal der Mädchen gibt es jedoch kaum eine Öffentlichkeit. Skrupellosen Vermittlern ausgeliefert, nach manchmal monatelangem unbezahltem Aufenthalt in überfüllten und schwer bewachten Ausbildungszentren werden die Mädchen in Jobs vermitteln, in denen sie – sofern sie nicht gar zu Zwangsarbeit in Haushalten oder in der Sexindustrie verschleppt werden – typischerweise 16 Stunden täglich, sieben Tage die Woche arbeiten. Monatslöhne, wenn sie denn ausbezahlt werden, belaufen sich auf etwa 90-100 US Dollar.
    Details über die Situation der Kinderarbeiterinnen sowie Hintergrundinformationen zur internationalen Rechtslage und Empfehlungen von HRW sind zu finden unter:

    http://www.hrw.org/english/docs/2004/06/10/africa8789.htm
     

    Adelphi Research: Illegal Logging and the Business Sector in Indonesia, InWent, Berlin, 28. Mai 2004

    Illegaler Holzeinschlag ist das drängendste Umweltproblem in Indonesien. Da weitaus mehr Holz illegal als legal eingeschlagen wird, sind die ökologischen Zerstörungen und die sozialen Auswirkungen immens. Hauptverantwortlich für den illegalen Holzeinschlag sind die überdimensionierten Papier-, Zellstoff- und Holzindustrien. Die illegalen Holzeinschlagunternehmen sind Teil von gut organisierten kriminellen Netzwerken mit starker Rückendeckung durch Militär und Verwaltung. Bisher wurde noch nie untersucht, inwieweit das illegale indonesische Holz auch “Konfliktholz” ist, d.h. inwieweit Konflikte um den Rohstoff Holz entbrennen, der illegale Holzeinschlag selbst zur Ursache von gewalttätigen Konflikten wird oder mit ihm (wie in Afrika) gewalttätige Konflikte finanziert werden.

    Die Beantwortung dieser Fragen nach der Rolle von illegalem Holz in Konflikten führt auf die tiefer liegenden Ursachen der Zerstörung des indonesischen Regenwaldes: mangelnde Rechtssicherheit im Forstbereich, Korruption in Regierung und Militär, Landrechtsprobleme, ökologische und Gesundheitsprobleme sowie die Dezentralisierung. Konfliktlösungen und präventive Maßnahmen müssten daher, so Esther Schroeder-Wildberg und Alexander Carius, die Autoren der Adelphi-Studie, an diesen Wurzeln ansetzen. Es reiche nicht, den Business-Sektor auf freiwillige Kriterien zu verpflichten, vielmehr seien strukturelle Veränderungen notwendig. Die Studie geht auf verschiedene nationale und internationale Ansätze ein, die aber nur dann erfolgreich sein könnten, wenn die indonesische Regierung den festen politischen Willen habe, sie mit allen Beteiligten gemeinsam durchzusetzen.

    Die Studie wurde 2003 in Loccum bei der Konferenz “Umwelt für Frieden: Die Rolle des Business Sektors” vorgestellt und liegt jetzt auf Englisch im pdf-Format online sowie in gedruckter Version vor.

    http://www.adelphi-research.de/projektberichte/Logging_final.pdf
     

    Urgewald: Kein gutes Geschäft. Die Schattenseiten der KfW-Export- und  Projektfinanzierungen, Sassenberg, Mai 2004

    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, finanziert im Inland spezielle Förderprogramme, im Ausland einen Teil der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. In letzterem Bereich hat die KfW versucht, sich als Vorreiter einer auf Nachhaltigkeit bedachten Politik zu profilieren. Darüber hinaus stellt die KfW der deutschen Industrie kommerzielle Finanzierungen für Exporte und Projekte zur Verfügung. Hier wird die KfW ihrem Nachhaltigkeitsanspruch nicht gerecht, denn sie hat ökologisch und sozial höchst problematische Projekte finanziert.

    Die Urgewald-Studie nimmt die Umweltregularien der KfW unter die Lupe. Aufgrund seiner Unverbindlichkeit entlarvt urgewald den Kriterienkatalog der KfW als “zahnlosen Tiger”, der nicht wirksam vor ökologischen und sozialen Fehlinvestitionen schützen könne. Während im Inland Nachhaltigkeitsprogramme angewendet würden, sehe es im Ausland anders aus. Die problematischen Projekte der KfW verursachten Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen. Urgewald befürchtet, dass Aspekte der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit immer mehr ins Hintertreffen geraten.

    Schwerpunkte der Export- und Projektfinanzierung der KfW in Indonesien liegen in den Bereichen Rohstoffförderung, Energie, Zellstoffproduktion und Rüstungsgeschäfte. Zu den von der KfW finanzierte Großprojekten, die die Urgewaldstudie exemplarisch vorstellt, gehören die Gold- und Kupferminen Freeport in Westpapua und Batu Hijau auf Sumbawa, das Kohlekraftwerk Paiton 2 auf Java (siehe auch Infodienst Nr. 26), das Zellstoffwerk Musi Pulp auf Sumatra sowie die deutschen Rüstungsgeschäfte mit Indonesien. Ein klarer Sechs-Punkte-Plan für mehr Nachhaltigkeit schließt sich den Fallbeispielen an.
    Sie erhalten die Studie für eine Schutzgebühr von 7 Euro incl. Versand bei urgewald:
    Tel.: 02583-1031, e-mail: barbara@urgewald.de
     

    Kurzhinweise auf weitere Berichte und Veröffentlichungen:

    Harvard University, Program on Humanitarian Policy and Conflict Research (HPCR):
    Indonesia Update
    http://www.preventconflict.org/portal/main/update_07-02-04.php

    Refugees International: Forgotten People: The People of Aceh, Indonesia
    http://www.refugeesinternational.org/cgi-bin/ri/bulletin?bc=00836&spotlight=1

    European Union Election Observation Mission to Indonesia 2004
    http://www.id.eueom.org/press.html

    Studie von Felix Heiduk und Kay Moeller: Maritimer Terrorismus in Südostasien und
    die Regional Maritime Security Initiative:
    http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?id=937

    Worker Rights Consortium: Assessment re PT Panarub (Indonesia):
    http://www.workersrights.org/PT%20Panarub%20Summary%20of%20Findings%20and%20Recommendations%20(public).pdf
    und Antwort von Adidas:
    http://www.adidas-salomon.com/en/sustainability/archive/2004/adidas_salomon_response_WRC_assessment_PT_Panarub_may_2004.asp

    Bericht von Friends of the Earth über die Palmölindustrie:
    http://www.foe.co.uk/resource/reports/greasy_palms_summary.pdf

    Die englische Version der Robin-Wood-Recherche zur Zerstörung des Regenwaldes durch die Zellstoff- und Papierkonzerne APP und APRIL liegt nun vor:
    http://www.robinwood.de/sumatrarecherche

    Rettet den Regenwald: Spenden für WALHI
    Das indonesische Umweltnetzwerk Walhi ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Rettet den Regenwald sammelt Spenden für Walhi. Informationen unter:
    http://www.regenwald.org/new/aktuelles/spende_regmen.htm
     

    Veranstaltungshinweise:

    Aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen zu Indonesien und Osttimor finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.watchindonesia.org/Kalender.htm

    Hrsg: Watch Indonesia! in Zusammenarbeit mit Umverteilen! – Stiftung für eine solidarische Welt
    Redaktion: Redaktion: Alex Flor, Marianne Klute, Monika Schlicher, Oliver Venz, Petra Stockmann, Tia Mboeik
    Der Infodienst wird unterstützt aus Mitteln des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED)
     
     

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