Im dritten Band der ‚Buru Tetralogie’ geht es wieder um Minke, einer
der wenigen europäisch erzogenen Javaner. Nach seiner Ankunft in Batavia
zu Beginn des 20 Jahrhunderts, büßt er viel von seinem naiven
Optimismus ein. Die Unterdrückung seines Volkes wird ihm immer offensichtlicher
und entfacht sein nationales Bewußtsein.
Zusammen mit einigen Verbündeten gründet Minke eine Gruppe,
um gegen koloniale Ausbeutung anzukämpfen. In diesem Kampf begegnen
Minke Liebe, Freundschaft und Betrug. Anfangs wollte er die Welt nur verstehen,
jetzt will er sie verändern.