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Zivilgesellschaft in Bedrängnis: Raum für Zivilgesellschaft schützen und weiten

29. September 2016

Parlamentarisches Frühstück der Internationalen Advocacy Netzwerke (IAN) in Deutschland

1. Mai Aktion in Berlin 2014

1. Mai Aktion in Berlin 2014

Der schwindende Spielraum der Zivilgesellschaft ist keine neue Entwicklung in der indonesischen Politik. In den letzten Jahren erfuhren die Zivilgesellschaft sowie ausländische und internationale Organisationen eine zunehmende Einschränkung ihres Aktionsradius. Sie werden daran gehindert, öffentlich ihre Meinung zu äußern oder bestimmte Aktivitäten durchzuführen. Im Unterschied zur Zeit der Diktatur treten seit der politischen Wende 1998 zunehmend nicht-staatliche Akteure als direkte Ausführende von Menschenrechtsverletzungen in den Vordergrund. Der Staat verhält sich passiv und lässt diese Akteure gewähren. Im Zuge dieser Entwicklung spürt man den schleichenden Wiederaufstieg des Militärs und den zunehmenden Einfluss islamischer Autorität auf die Politik. 

Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.

Internationale Advocacynetzwerke (IAN) ist ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen, deren Mitglieder sich entwicklungs- und menschenrechtspolitisch engagieren und seit Jahrzehnten mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zusammen arbeiten. Mitglieder der Netzwerke sind Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen, Bangladesch- Forum, Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, kolko – Menschenrechte für Kolumbien e.V., Nepal-Dialogforum, Ökumenisches Netzwerk Zentralafrika, Stiftung Asienhaus, West Papua Netzwerk, Dalit Solidarität, Sri Lanka Advocacy, Watch Indonesia!

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